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AZITHROMYCIN-1A Ph.200mg/5ml Plv.z.Susp.-Herst.

Azithromycin-2-Wasser
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37,50 ml
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Artikelnummer/PZN

04044342

Darreichungsform

Saft zum Selbstzubereiten

Marke

1 A Pharma

Artikelbeschreibung

EAN
PZN 04044342
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße 37,5 ml
Packungsnorm N3
Darreichungsform Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Produktname Azithromycin-1A Pharma 200 mg/5 ml
Monopräparat ja
Wirksubstanz Azithromycin-2-Wasser
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Lassen Sie sich zur Zubereitung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vor jedem Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Die Anwendungsdauer beträgt 3 oder 5 Tage. Bei Harnröhren- und Gebärmutterhalsentzündung wird das Arzneimittel einmalig angewendet.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Einnahme um mind. 12 Stunden verpasst: Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Einnahme um max. 12 Stunden verpasst: Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Für Säuglinge (ab 6 Monaten), Kinder und Jugendliche bis 45 kg Körpergewicht wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Behandlung über 3 Tage:
Jugendliche (über 45 kg Körpergewicht) und Erwachsene 12,5 ml 1-mal täglich täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Alternativ - Behandlung über 5 Tage:
Behandlungsbeginn (der 1.Tag der Therapie):
Jugendliche (über 45 kg Körpergewicht) und Erwachsene 12,5 ml 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Folgebehandlung (2.-5.Tag):
Jugendliche (über 45 kg Körpergewicht) und Erwachsene 6,25 ml 1-mal täglich täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Bronchitis: Behandlung über 3 Tage:
Erwachsene 12,5 ml 1-mal täglich täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Bronchitis: Alternativ - Behandlung über 5 Tage:
Behandlungsbeginn (der 1.Tag der Therapie):
Erwachsene 12,5 ml 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Folgebehandlung (2.-5.Tag):
Erwachsene 6,25 ml 1-mal täglich täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Harnröhrenentzündung und Gebärmutterhalsentzündung durch Chlamydien - einmalige Gabe:
Jugendliche (über 45 kg Körpergewicht) und Erwachsene 25 ml 25 ml unabhängig von der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel unmittelbar vor der Mahlzeit einzunehmen.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.
- Bakterieninfektionen, wie:
   - Bakterieninfektionen der Atemwege, wie:
      - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
      - Rachenentzündung (Pharyngitis)
      - Mandelentzündung (Tonsillitis)
      - Akute Verschlechterung einer chronischen Bronchitis (bakteriell)
      - Lungenentzündung
   - Mittelohrentzündung (Otitis media)
   - Bakterieninfektionen der Haut und des Gewebes
   - Unkomplizierte Infektion im Harnwegs- und Genitalbereich durch Bakterien (Chlamydien)
      - Harnröhrenentzündung
      - Gebärmutterhalsentzündung
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu den Antibiotika und bekämpft bestimmte Bakterien, indem er den Aufbau von Eiweißbestandteilen stört. Diese Eiweißbestandteile sind für Wachstum und Vermehrung der Bakterien unerlässlich, durch ihr Fehlen geht die Bakterienzelle zugrunde.
bezogen auf 5 ml Fertiglösung
209,62 mg Azithromycin-2-Wasser
200 mg Azithromycin
3710 mg Saccharose
+ Xanthan gummi
+ Hyprolose
+ Trinatriumphosphat
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
30 mg Aspartam
+ Phenylalanin
+ Bananen-Aroma
höchstens 85 Nanogramm Sulfite
+ Vanille-Aroma
höchstens 410 Nanogramm Benzylalkohol
+ Kirsch-Aroma
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzschwäche, schwere
- Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Herzrhythmusstörungen
- Pulserniedrigung
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
- Kaliummangel
- Magnesiummangel
- Psychische Erkrankungen
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Jugendliche ab 45 kg Körpergewicht und Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Blutbildveränderungen
- Infektionen mit Hefepilzen
- Infektionen der Scheide
- Lungenentzündung durch Infektion (Pneumonie)
- Pilzinfektion
- Bakterieninfektion
- Infektiöse Halsentzündung (Pharyngitis)
- Infektiöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Atemwegserkrankung
- Schnupfen
- Hefepilzinfektion (Candidose) der Mundschleimhaut
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Überempfindlichkeitsreaktion
- Appetitlosigkeit
- Nervosität
- Schlaflosigkeit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Geruchs- oder Geschmacksstörungen
- Missempfindungen
- Sehstörungen
- Ohrerkrankung
- Drehschwindel
- Herzklopfen
- Hitzewallungen
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Nasenbluten
- Verstopfung
- Blähungen
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Magenschleimhautentzündung
- Schluckstörungen
- Mundtrockenheit
- Aufstoßen
- Geschwür in der Mundschleimhaut
- Übermäßige Speichelsekretion
- Weiche Stühle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselsucht (Urtikaria)
- Hautentzündung
- Trockene Haut
- Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Gelenkabnutzung (Arthrose)
- Muskelschmerzen
- Rückenschmerzen
- Nackenschmerzen
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Nierenschmerz
- Zwischenblutung
- Hodenerkrankung
- Wassereinlagerung (Ödem), auch Gesicht und/oder in Armen bzw. Beinen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Unwohlsein
- Müdigkeit
- Brustschmerzen
- Fieber
- Schmerzen
- Veränderte Blutwerte
- Komplikation nach einem chirurgischen Eingriff

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel darf nicht vorzeitig abgesetzt werden, weil sonst mit einem (erneuten) Ausbruch der Krankheit zu rechnen ist.
- Vorsicht bei Allergie gegen Makrolid-Antibiotika wie Erythromycin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Aspartam!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
1 A Pharma GmbH
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Webseite: https://www.1apharma.de
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