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EMLA Pflaster

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Artikelnummer/PZN

08864800

Darreichungsform

Pflaster

Hersteller

Aspen Germany GmbH

Artikelbeschreibung

Pflaster

·       Betäubungspflaster (Lokalanästhetikum) zur Anwendung auf der Haut

·       Lindert den Schmerz bei Nadeleinstichen

·       Für weniger Angst und Stress bei schmerzhaften Nadeleinstichen

·       Wirkstoffkombination Lidocain & Prilocain

·       Wirkeintritt bereits nach 1 Stunde1

·       Lange Wirkdauer von mindestens 2 Stunden1

·       Ideal auch für Kinder

 

Wir wissen, wie man die Haut bei schmerzhaften Nadeleinstichen betäubt!

 

EMLA Pflaster - das Original

Lindert den Schmerz bei Nadeleinstichen und bei kleinen chirurgischen Hauteingriffen. Für eine schmerzarme Behandlung.

 

Schmerzhafte Nadeleistiche lösen bei Ihnen Angst und Stress aus?

Das Schmerzempfinden ist bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Bei vielen rufen Nadeleinstiche Stress und Angst hervor. EMLA gehört zur Gruppe der Lokalanästhetika und enthält die Wirkstoffkombination Lidocain und Prilocain. EMLA betäubt die Haut lokal und hilft den Schmerz auszuschalten – für eine schmerzarme Behandlung.

Sie möchten auf Betäubungsspritzen verzichten bei einer kleinen chirurgischen Hautoperationen?

EMLA ist eine Alternative zu Betäubungsspritze bei kleinen chirurgischen Hauteingriffen. Denn EMLA betäubt die Haut lokal und hilft den Schmerz auszuschalten – für eine schmerzarme Behandlung ganz ohne Spritze.

Was zeichnet EMLA aus?

·        EMLA ist das Original

·        Bewährt und beliebt seit über 25 Jahren

·        Wird in Europa hergestellt

·        Betäubt die Haut direkt an der Stelle, wo der Schmerz entsteht

·        Wirkeintritt bereits nach 1 Stunde1

·        Lange Wirkdauer von mindestens 2 Stunden1

·        Erhältlich als Betäubungscreme und als Betäubungspflaster

·        Auch für Kleinkinder geeignet

·        Rezeptfrei in Apotheken erhältlich

 

Bei welchen Anwendungen eignet sich EMLA Pflaster besonders gut?

·        Impfungen

·        Injektionen

·        Blutabnahmen

·        Legen von Venen-Kanülen

 

Wie wirkt EMLA Pflaster?

EMLA Pflaster wird auf die zu betäubende Hautstelle aufgeklebt und setzt das Scherzempfinden herab, indem sich die Wirkstoffkombination Lidocain und Prilocain in der obersten Hautschicht verteilt. In dieser Hautschicht befinden sich sogenannte Schmerzrezeptoren, welche den Schmerz erfassen und zum Gehirn weiterleiten. Lidocain und Prilocain blockieren genau diese Schmerzreizleitung. Somit wird das Schmerzempfinden herabgesetzt. Anders als Tabletten wirkt EMLA direkt an der Hautstelle, wo der Schmerz entsteht.

 

Wie wird EMLA angewendet?

EMLA Pflaster ist leicht und unkompliziert anzuwenden. Vergewissern Sie sich, dass die zu betäubende Hautpartie sauber, trocken und frei von Make-up oder Öl ist. Sie kleben anschließend das Pflaster, etwa 1 Stunde vorher, auf die zu betäubende Hautstelle auf. Die Wirkdauer der Anästhesie liegt bei mindestens 2 Stunden.1 Wenn Sie EMLA im Gesicht anwenden, ist die Einwirkzeit 30 - 60 Min.1 Sollten Sie an atopischer Dermatitis leiden, darf die Einwirkungszeit nicht länger als 30 Minuten sein.

Lesen Sie bitte vor einer Anwendung die Gebrauchsinformation.

1  Bei einer Einwirkzeit von 1 Stunde liegt die Anästhesie bei 2 Stunden; bei einer Einwirkzeit im Gesicht von 30 - 60 Minuten ist die Anästhesie geringer: EMLA Pflaster; Fachinformation; Stand: 02/2022

 

EAN
PZN 08864800
Anbieter Aspen Germany GmbH
Packungsgröße 2X1 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Pflaster
Produktname Emla
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Art der Anwendung?
Kleben Sie das wirkstoffhaltige Pflaster auf die betroffene(n) Hautstelle(n). Die betroffene(n) Hautstelle(n) sollten sauber, trocken und unbehaart sein. Drücken Sie die Pflasterränder kräftig an und sparen Sie die Pflastermitte dabei aus. Das Pflaster sollte mindestens 1 Stunde vor dem geplanten Eingriff auf die Haut aufgebracht werden. Sie dürfen das Pflaster nicht zerschneiden oder anderweitig zerteilen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen, geschädigter Haut und offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bzw. Einwirkdauer des Arzneimittels richtet sich nach der Art des Eingriffs. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einem verminderten Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie), Störungen des Nervensystems wie Krämpfe und Bewusstseinsstörungen und zu Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Oberflächliche Betäubung, insbesondere im Zusammenhang mit:
- Oberflächliche Betäubung vor Nadeleinstichen
- Oberflächliche Betäubung der Haut bei kleineren Operationen
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination der zwei Wirkstoffe Lidocain und Prilocain, die zur Gruppe der Lokalanästhetika gehören. Die Wirkstoffe unterdrücken die Reizweiterleitung der Nerven und machen sie dadurch unempfindlich gegenüber Schmerzen und Juckreiz und führen zu einer örtlich begrenzten Betäubung.
bezogen auf 10 cm2 Pflaster = 1 Pflaster
25 mg Lidocain
25 mg Prilocain
+ Macrogol glycerolhydroxystearat
+ Carbomer 974 P
+ Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
+ Wasser, gereinigtes
+ Cellulose
+ Polyethylen
+ Poly(acrylamid-co-isooctylacrylat) (x:y)
+ Trennfolie, polyethylenbeschichtet, siliconisiert
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Neurodermitis

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Wassereinlagerung an der Anwendungsstelle
- Helle Hautfärbung an der Anwendungsstelle
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Wärmegefühl an der Anwendungsstelle
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Überempfindlichkeit
- Reizung der Hornhaut des Auges (Kornea)
- Klein- bis großfleckige Hautschädigung (Hautläsion), insbesondere nach längerer Behandlung von Kindern mit Neurodermitis oder Dellwarzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aspen Germany GmbH
Balanstraße 73, Gebäude Nr. 24, ​2.OG,
81541 München
Deutschland

Webseite: https://www.aspenpharma.de/
Tel: +49 89 9308 3800
E-Mail: Auftragsannahme.Neunkirchen@Movianto.com
Impressum: https://www.aspenpharma.de/impressum/

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