JODINAT 1 x wöchentlich 1530 Mikrogramm Tabletten - Bei Jodmangel und Schilddrüsenerkrankungen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Artikelbeschreibung
Wie wirkt es?
Jodmangel einfach vorbeugen. Ideale Ergänzung des individuellen Jodbedarfs. Zur Vorbeugung und Behandlung eines Jodmangelkropfes.
- Einnahme nur 1 x pro Woche
- Zur Vorbeugung und Behandlung eines Jodmangelkropfes
- Ideale Ergänzung des individuellen Jodbedarfs bei Schilddrüsenerkrankungen
- Zur Langzeitanwendung geeignet
- Laktosefrei
- Enthält keine Bestandteile tierischen Ursprungs
- Hergestellt in Deutschland
- Zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen
Pflichtangaben
Jodinat® 1 x wöchentlich 1530 Mikrogramm Tabletten. Wirkstoff: Kaliumiodid. Zur Prophylaxe der endemischen Iodmangelstruma; Rezidivprophylaxe nach medikamentöser oder operativer Therapie einer endemischen Struma; Therapie der euthyreoten Struma bei Kindern, Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Apothekenpflichtig. (Stand Januar 2026). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder 8-10, 13435 Berlin
| EAN | |
| PZN | 19926065 |
| Anbieter | Aristo Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 28 St |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Jodinat 1x wöchentlich 1530 Mikrogramm |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Kaliumiodid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Zur Vorbeugung: Die Einnahme muss im Allgemeinen über Jahre, nicht selten lebenslang, erfolgen. Zur Kropfbehandlung bei Neugeborenen: 2-4 Wochen, bei Kindern und Erwachsenen: 6-12 Monate.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Braunfärbung der Schleimhäute, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall im schlimmsten Fall bis hin zum Schock. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder unter 6 Jahre | 1/2 Tablette | 1-mal wöchentlich | am gleichen Wochentag, nach der Mahlzeit |
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal wöchentlich | am gleichen Wochentag, nach der Mahlzeit |
Iod mit seiner wasserlöslichen Form Kaliumiodid ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Die Schilddrüsenhormone sind für die Funktion des menschlichen Stoffwechsels unerlässlich. Falls die Iod-Zufuhr über die Nahrung nicht ausreicht, muss zur Aufrechterhaltung der körpereigenen Schilddrüsenhormonproduktion Iod zusätzlich eingenommen werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schilddrüsenüberfunktion
- Neigung zur Schilddrüsenüberfunktion
- Gutartiger Schilddrüsentumor
- Gefäßentzündungen
- Dermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläßchenbildung)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Iodvermittelte Überempfindlichkeitsreaktion
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wallenroder Straße 8 - 10
13435 Berlin
Deutschland
Webseite: https://www.aristo-pharma.de
Tel: +49 30 71094-4358
E-Mail: info@aristo-pharma.de
Impressum: https://www.aristo-pharma.de/de/impressum
Rufen Sie uns bei Fragen zu Produkten, Ihrem Rezept oder bei weiteren Anliegen gerne an.
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