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PANTOPRAZOL AL 20 mg bei Sodbr.magensaftres.Tabl.

Wirkstoff: Pantoprazol natrium-1,5-Wasser
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Artikelbeschreibung

Marke

ALIUD PHARMA

Darreichungsform

Tabletten, magensaftgeschützte

Artikelnummer/PZN

05883671

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Wie wirkt es?

PANTOPRAZOL AL 20 mg bei Sodbr.magensaftres.Tabl.

  • Mit dem Wirkstoff Pantoprazol
  • Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen bei Erwachsenen
  • z.B. bei Sodbrennen, saurem Aufstoßen

Immer wieder Sodbrennen?
Um die Nahrung verdauen zu können, wird Magensaft in den inneren Hohlraum des Magens abgegeben. Der Magensaft enthält neben wichtigen Enzymen vor allem Salzsäure. Der Magen selbst ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, welche die Magenwände vor der aggressiven Säure schützt. Beim Sodbrennen, auch saures Aufstoßen oder Reflux genannt, kommt der Speisebrei mit etwas Magensaft aus dem Magen zurück und reizt die Speiseröhre. Dieser Vorgang wird von brennenden, drückenden Schmerzen hinter dem Brustbein begleitet, mitunter auch von Husten und Atem- oder Schluckbeschwerden. Wenn es nicht gelingt, die Refluxbeschwerden z. B. durch eine Änderung des Lebensstils zu lindern, kommen zusätzlich Medikamente, wie Pan-toprazol AL 20 mg bei Sodbrennen infrage. Pantoprazol AL 20 mg bei Sodbrennen eignet sich zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen. Wenn nach 2 Wochen kontinuierlicher Behandlung keine Linderung der Symptome erreicht worden ist, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Zur kurzzeitigen Behandlung
Der Wirkstoff Pantoprazol gehört zur Gruppe der Protonenpumpen-hemmer. Pantoprazol unter-drückt die Bildung von Magensäure, indem der Wirkstoff die Magensäuresekretion durch irreversible Hemmung der Protonenpumpen der Belegzellen im Magenunterdrückt. Bei den meisten Patienten wird so eine Linderung von Sodbrennen und Magensäurerückfluss innerhalb von zwei Wochen erreicht.

Auslöser meiden
Bei einigen Betroffenen können bestimmte Lebensmittel Sodbrennen auslösen, zum Beispiel Kaffee, Schokolade, besonders fettige oder stark gewürzte Speisen, Zitrusfrüchte oder kohlensäurehaltige Getränke. Durch einen Verzicht der entsprechenden Lebensmittel lässt sich womöglich eine Unverträglichkeit feststellen.

Tipps fürs Schlafen
Weil spätes und üppiges Essen Sodbrennen verstärken kann, hilft es manchen Betroffenen, auf späte Mahlzeiten zu verzichten oder sich erst frühestens drei Stunden nach dem Essen hinzulegen. Auch eine erhöhte Lagerung des Oberkörpers kann dazu beitragen, nächtliches Sodbrennen zu reduzieren.

Medikamente
Auch einige Medikamente können Sodbrennen auslösen. Als Auslöser können vor allem Arz-neimittel in Frage kommen, die zu einer Entspannung des unteren Speiseröhrenschließmuskels führenund dadurch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre begünstigen, wie z.B. Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, Asthma und Harni-nkontinenz. Auch einige Rheuma- und Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen An-tirheumatika (NSAR) wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac verursa-chen mitunter Sodbrennen.

Häufige Fragen & Antworten
Welche Beschwerden können in Zusammenhang mit Sodbrennen auftreten?
Sodbrennen äußert sich meist als brennendes Gefühl, das vom Oberbauch oder aus der Region hinter dem Brustbein nach oben zum Hals strahlt. Neben Aufstoßen und Sodbrennen kann es zu Schluckbeschwerden, Brennen im Rachen, einem schlechten Geschmack im Mund und Ma-gengeräuschen kommen. Auch ein starkes Völlegefühl, Übelkeit und Brechreiz sowie Reizhus-ten und Heiserkeit können im Zusammenhang mit Sodbrennen auftreten.
Wie lange sollte Pantoprazol AL 20 mg bei Sodbrennen eingenommen werden?
Sobald eine vollständige Linderung der Symptome eingetreten ist, sollte die Behandlung beendet werden. Insgesamt sollte die Behandlung ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen andau-ern.
Ist Pantoprazol AL 20 mg bei Sodbrennen auch für Jugendliche und Kinder geeignet?
Die Anwendung von Pantoprazol AL 20 mg bei Sodbrennen wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.

Inhaltsstoffe
  • Calcium(palmitat,stearat)
  • Eisen(III)-oxidhydrat, gelb
  • Triethylcitrat
  • Crospovidon
  • 38.43 mg Maltitol
  • Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%
  • 0.35 mg Phospholipide aus Sojabohnen, entölt
  • Natriumcarbonat
  • Carmellose natrium
  • Macrogol 3350
  • Poly(vinylalkohol)
  • Titandioxid
  • Talkum

Details
EAN 4150058836710
PZN 05883671
Anbieter ALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße 14 St
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Produktname Pantoprazol AL 20mg bei Sodbrennen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pantoprazol natrium-1,5-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Zur Besserung der Symptome kann die Einnahme der Tabletten an 2 - 3 aufeinanderfolgenden Tagen erforderlich sein. Sobald eine vollständige Linderung der Symptome eingetreten ist, sollten Sie die Behandlung abbrechen. Sie sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen andauern. Wenn nach 2 Wochen kontinuierlicher Behandlung keine Linderung der Symptome eingetreten ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, vor der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.
- Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
22,56 mg Pantoprazol natrium-1,5-Wasser
20 mg Pantoprazol
+ Calcium(palmitat,stearat)
+ Carmellose natrium
+ Crospovidon
38,425 mg Maltitol
+ Natriumcarbonat
+ Macrogol 3350
+ Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%
+ Poly(vinylalkohol)
0,345 mg Phospholipide aus Sojabohnen, entölt
+ Talkum
+ Triethylcitrat
+ Eisen(III)-oxidhydrat, gelb
+ Titandioxid
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gelbsucht
- Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Anstieg der Leberwerte
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche
- Gutartige Geschwulst der Magenschleimhaut
- Knochenbruch

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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