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SAYANA 104 mg/0,65 ml Injekt.-Susp.i.e.Fertigspr.

Wirkstoff: Medroxyprogesteron acetat
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Rezeptart

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Artikelbeschreibung

Hersteller

Pfizer Pharma GmbH

Darreichungsform

Fertigspritzen

Artikelnummer/PZN

05035753

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Details
EAN
PZN 05035753
Anbieter Pfizer Pharma GmbH
Packungsgröße 1 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Injektionssuspension
Produktname SAYANA 104mg/0,65ml
Monopräparat ja
Wirksubstanz Medroxyprogesteron acetat
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird jeweils einmalig angewendet und ist zur Langzeit-Empfängnisverhütung gedacht. Die jeweiligen Injektionen müssen im Abstand von 13 Wochen erfolgen. Dieser Anwendungszyklus wird solange fortgesetzt, wie eine Empfängnisverhütung erwünscht ist.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird unter ärztlicher Aufsicht im Abstand von jeweils 13 Wochen folgendermaßen dosiert:
Frauen Fertigspritze Einmalgabe im Abstand von 13 Wochen unabhängig von der Tageszeit
Anwendungsgebiete
- Schwangerschaftsverhütung von längerer Dauer
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Medroxyprogesteron zählt zu den Gestagenen (Gelbkörperhormonen). Bei der Frau erhöhen Gestagene unter anderem die Viskosität des Zervixschleims, hemmen das östrogenbedingte Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und unterdrücken den Eisprung. Zusätzlich besitzt Medroxyprogesteron die Eigenschaft, männliche Geschlechtsmerkmale zu unterdrücken, wie Hemmung des Geschlechtstriebs und Verminderung der Talgdrüsenaktivität.
Zusammensetzung
bezogen auf 0,65 ml Lösung = 1 Spritze
104 mg Medroxyprogesteron acetat
92,69 mg Medroxyprogesteron
1,04 mg Methyl-4-hydroxybenzoat
0,0975 mg Propyl-4-hydroxybenzoat
+ Macrogol 3350
+ Natriumchlorid
+ Kochsalz
+ Polysorbat 80
+ Natriumdihydrogenphosphat-1-Wasser
+ Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
+ Methionin
+ Povidon
+ Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung
+ Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
+ Wasser für Injektionszwecke
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Vorliegende oder vermutete Schwangerschaft
- Bösartige Erkrankungen der Brust oder der Geschlechtsorgane
- Nicht abgeklärte vaginale Blutungen
- Schwere Lebererkrankungen
- Knochenerkrankungen aufgrund von Stoffwechselstörungen
- Wiederholter Gefäßverschluss durch Blutpfropfen (wiederholte Thromboembolie)
- Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Depression
- Schlaflosigkeit
- Angst
- Abgestumpfte Gefühlsregungen
- Reizbarkeit
- Vermindertes sexuelles Verlangen (Libidoverlust)
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Akne
- Rückenschmerzen
- Schmerzen in den Extremitäten
- Verlängerte, ungewöhnlich starke Monatsblutung (Menometrorrhagie)
- Zwischenblutung
- Verlängerte Monatsblutung
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Vaginalinfektion
- Brustschmerz
- Müdigkeit
- Reaktionen und Hautveränderungen an der Injektionsstelle
- Gewichtszunahme
- Verdächtiger Gebärmutterhalsabstrich
- Arzneimittelüberempfindlichkeit
- Wasseransammlung
- Gesteigerter Appetit
- Verminderter Appetit
- Nervosität
- Emotionale Störungen
- Orgasmusunfähigkeit
- Migräne
- Schläfrigkeit
- Schwindel
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Hoher Blutdruck
- Krampfadern (Varizen)
- Hitzewallungen
- Blähung
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Vermehrte männliche Behaarung bei der Frau (Hirsutismus)
- Hautentzündung
- Fleckenartige Hautblutung (Ekchymose)
- Hormonbedingte fleckige Hautfärbung (Chloasma)
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Gelenkschmerzen
- Muskelkrämpfe
- Eierstockzyste (Ovarialzyste)
- Gebärmutterblutung
- Vaginaler Ausfluss
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)
- Galaktorrhoe (Milchabsonderung aus der Brust)
- Beckenschmerzen
- Trockene Schleimhaut im Vaginalbereich
- Monatsbeschwerden (vor der Regel)
- Schmerzempfindliche Brust
- Brustvergrößerung
- Fieber
- Verringerung der Knochendichte
- Verminderte Blutzuckertoleranz
- Ungewöhnliche Leberenzyme

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.

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