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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Artikelnummer/PZN

02334366

Darreichungsform

Pulver

Marke

DONA

Artikelbeschreibung

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Dona Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen.
Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Anwendungsgebiete: zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks.




GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Dona Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen zur Anwendung bei Erwachsenen
Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 2-3 Monaten nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. WAS IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN BEACHTEN?
  3. WIE IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN AUFZUBEWAHREN?
  6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden. dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen wird zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN BEACHTEN?

dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Glucosamin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.
  • wenn Sie allergisch gegen Schalentiere sind, da Glucosamin aus Schalentieren hergestellt wird. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen ist erforderlich:
  • wenn Sie an eingeschränkter Glucosetoleranz leiden. Häufigere Messungen des Blutzuckerspiegels können zu Beginn der Behandlung mit Glucosamin erforderlich sein.
  • wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt ist, da bei Patienten, die mit Glucosamin behandelt wurden, in einigen Fällen eine Erhöhung der Blutfettwerte beobachtet wurde.
  • wenn Sie an Asthma leiden. Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein.
  • wenn Sie an Begleiterkrankungen leiden. Diese könnten eine andere Behandlung erfordern.


Kinder und Jugendliche:
Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollte dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Ältere Menschen:
Es wurden keine spezifischen Studien bei älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich.

Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion:
Es wurden keine Studien bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden.

Einnahme von dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Vorsicht ist geboten, falls dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen mit anderen Arzneimitteln kombiniert wird, insbesondere mit:

  • Bestimmten Arzneimittelarten, die zur Hemmung der Blutgerinnung angewendet werden (z.B. Warfarin, Dicumarol, Phenprocumon, Acenocoumarol und Fluindion). Die Wirkung dieser Arzneimittel kann stärker sein, wenn sie mit Glucosamin angewendet werden. Patienten die mit solchen Kombinationen behandelt werden, sollten daher bei der Einleitung oder Beendigung einer Glucosamin-Therapie besonders sorgfältig überwacht werden.
  • Tetrazyklin Antibiotika.


Einnahme von dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Es wird empfohlen den Inhalt eines Beutels, am besten zu einer Mahlzeit, in einem Glas Wasser aufgelöst, einzunehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.

Stillzeit:
Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.

dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.

dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält Sorbitol:
Bitte nehmen Sie dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter Zuckerunverträglichkeit leiden.

dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält Natrium:
Ein Beutel enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3. WIE IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt 1 Beutel pro Tag. Nehmen Sie den Inhalt eines Beutels, am besten zu einer Mahlzeit, in einem Glas Wasser aufgelöst ein. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 - 3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.

Wenn Sie eine größere Menge dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie eine größere Menge dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus aufnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen abbrechen:
Ihre Symptome können wieder auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit.
  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung.


Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
  • Hitzegefühl.
  • Ekzem, Juckreiz, Hautrötung, Ausschlag.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Allergische Reaktion.
  • Schwindelgefühl.
  • Sehstörungen.
  • Asthma - sowie sich verschlimmerndes Asthma.
  • Erbrechen.
  • Gelbsucht.
  • Angioödem, Nesselsucht.
  • Ödeme - sowie peripheres Ödem.
  • Erhöhung der Leberenzyme.


Die Kontrolle des Blutzuckers kann bei Patienten mit Diabetes mellitus erschwert sein. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Vereinzelte, spontane Fälle von erhöhtem Cholesterinspiegel wurden berichtet, aber ein ursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST DONA 1500 MG PULVER ZUR HERSTELLUNG EINER LÖSUNG ZUM EINNEHMEN AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 30°C lagern.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält:
Der Wirkstoff ist Glucosaminhemisulfat. Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid (1:1), entsprechend 1500 mg Glucosaminhemisulfat oder 1178 mg Glucosamin. Die sonstigen Bestandteile sind: Aspartam, Sorbitol (Ph. Eur.), Citronensäure, Macrogol 4000.

Wie dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen aussieht und Inhalt der Packung:
dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen ist in Packungen zu 10, 30 und 90 Beuteln mit Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstraße 1
61352 Bad Homburg
Tel.: (06172) 888-01
Fax: (06172) 888-27 40
E-Mail: medinfo@medapharma.de

Hersteller:
Rottapharm Ltd.
Damastown Industrial Park
Mulhuddart Dublin 15
Irland

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2018.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 05/2018
Details
EAN 4150023343663
PZN 02334366
Anbieter Viatris Healthcare GmbH
Packungsgröße 90 St
Darreichungsform Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Produktname Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz <font size ="-1">D</font>-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Erwachsene 1 Beutel 1-mal täglich zu der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
- Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Beutel
1884,14 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
1500 mg D-Glucosamin hemisulfat vom Schalentier
1177,67 mg D-Glucosamin vom Schalentier
151 mg Natrium-Ion
2,5 mg Aspartam
+ Phenylalanin
2028,5 mg Sorbitol
+ Citronensäure
+ Macrogol 4000
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Asthma bronchiale

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautrötung
- Juckreiz
- Ekzem
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Fragen, Hilfe oder pharmazeutische Beratung

069 2444 860
öffnet um 07 Uhr

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