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GINGIUM 120 mg Filmtabletten

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Kurze Produktbeschreibung

 

  • fördert die Durchblutung des Gehirns
  • stärkt die Nervenzellen
  • verbessert Gedächtnis und Konzentration*
  • Ohrgeräusche natürlich behandeln**
  • pflanzlich wirksam und gut verträglich


*bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom)
** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben gut nachkommen kann, braucht es ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. Gingium® 120 mg hilft dabei, indem es die Durchblutung im Gehirn fördert und dadurch Gedächtnis und Konzentration verbessert.* Zudem unterstützt Gingium® 120 mg durch die bessere Durchblutung auch die Regeneration des Innenohrs bei Tinnitus**. Der hochwertige Spezialextrakt wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen, weist eine hohe Konzen- tration natürlicher Wirkstoffe (Ginkgoflavonglykoside, Terpenlactone) auf und ist gut verträglich.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Zur Behandlung von Vergesslichkeit* sollten Erwachsene falls nicht anders verordnet zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg oder ½ Filmtablette unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen.

Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen** sollten Erwachsene ein- bis zweimal täglich eine Filmtablette Gingium® 120 mg unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Zusammensetzung:
Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1): 120 mg, Ginkgo-Flavonglycoside: 29,4 mg, Terpenlactone: 6,0-8,4 mg, Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z): 3,36-4,08 mg, Bilobalid: 3,12-3,84 mg, Ginkgolsäuren: höchstens 0,6 MikrogrammLactose-1-Wasser, Macrogol 1500, Magnesium stearat, Maisstärke, Cellulose, mikrokristalline, Dimeticon-Siliciumdioxid-α-hydro-ω-octadecyloxypoly(oxyethylen)-5-Sorbinsäure-Wasser, Talkum, Titandioxid, Eisen(III)-oxid, Croscarmellose natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose

Hinweise:
Gingium® 120 mg darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile, sowie in der Schwangerschaft. Gingium® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Bewahren Sie Gingium® 120 mg für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

Pflichttext:
Gingium® 120 mg, Filmtabletten Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach ‚FONTAINE), im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011563 Stand: März 2018, Hexal AG, 83607 Holzkirchen

* bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom);
** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

Details
PZN 14171188
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 120 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Gingium 120mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: 6-8 Wochen, bei Tinnitus 3-6 Monate.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergischen Hautreaktionen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Bei Dementiellem Syndrom:
Erwachsene 1 Tablette 1-2 mal täglich morgens und evtl. abends, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Durchblutungsstörungen:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich morgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Schwindel und Tinnitus:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich morgens, unabhängig von der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten.
- Leistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie:
   + Konzentrationsschwäche
   + Gedächtnisstörungen
- Durchblutungsstörungen, vor allem der Arme und der Beine (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
- Schwindel
- Tinnitus (Ohrgeräusche), zur unterstützenden Behandlung
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginkgo und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: stattlicher, zweihäusiger Baum mit charakteristisch fächerförmigen, parallelnervigen Blättern, die im Herbst goldgelb leuchten; die weiblichen Zapfen riechen unangenehm nach Buttersäure
- Vorkommen: China, Japan, Korea
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Ginkgolide, Bilobalid, Flavonoide
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der getrockneten Blätter
Extrakte von Ginkgo verbessern die Fließeigenschaft des Blutes und fördern die Gehirndurchblutung.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
120 mg Ginkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1)
29,4 mg Ginkgo-Flavonglycoside
3,36-4,08 mg Ginkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z)
3,12-3,84 mg Bilobalid
höchstens 0,6 Mikrogramm Ginkgolsäuren
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Glucose-Lösung
+ Lactose-1-Wasser
+ Macrogol 4000
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Maisstärke
+ Hypromellose
+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Titandioxid
+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhte Blutungsneigung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl, sowie Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Unterbauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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